Die letzte Fahrt unsere VS-Gruppe "Gartenstadt Neuenhagen" mit Tabu-Reisen im Jahr 2017 ging am 11. Oktober nach Klaistow zum "CIRCUS DER KÜRBISSE". Dort angekommen, begrüßte uns "Dirki", ein langjähriger Mitarbeiter des Spargel- und Erlebnishofes Klaistow. Er führte uns einige Stunden über den Hof und vermittelte ein umfangreiches Wissen rund um den Kürbis.

Anfang der 90-er Jahre von einer Handvoll Mitarbeiter ins Leben gerufen, beschäftigt der Spargel- und Erlebnishof gegenwärtig ca. 1000 Arbeitskräfte, in der Saison kommen noch einige tausend dazu. Mit Spargel begonnen, wird jetzt eine umfangreiche Palette landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Hoflade angeboten - von Spargel über Erdbeeren, Heidelbeeren bis hin zu Kürbissen, Säften, Marmeladen usw. An Wochenenden gibt es im Hofrestaurant beginnend mit Frühstücksbuffet, Brunch bis  Halloween - Fest, alles was man sich so vorstellen kann. Hier aßen wir Mittag und genossen einen vorzügliche in der Hofbäckerei gebackenen Kuchen.

Nun zum Kürbis:

Sein Ursprung - die peruanischen Anden -, wo er bereits 5000 vor Chr. auf dem Speiseplan der Indio stand.

In Europa befahl Karl der Große bereits Anfang des 9. Jahrhunderts den Anbau des Kürbis "cucurbita lagena rum" (Zierkürbis nicht essbar). Als Columbus von der Entdeckungsreise Amerikas zurückkehrte, brachte er den ersten essbaren Gartenkürbis, "cucubita pepo" mit nach Europa. Im 16. Jahrhundert begann der Kürbis, zuerst als Essen der armen Leute seinen Siegeszug durch europäische Küchen.

Heute sind über 800 Sorten bekannt - grün, gelb, gestreift, kurios gewarzt, riesengroß und klein. Aus über 100 000 Kürbissen enstanden viele Figuren unter dem Motto "Circus der Kürbisse".

Veranstaltungen, wie Kürbiswiegemeisterschafte (2017: 767 kg), Kürbisschnitzmeisterschaften, Kürbisschlachtefest, Halloweenfest laden immer wieder Neugierige. Übrigens: Eine Art Wochenkalender mit dem Titel "Eine Woche voller Kürbisse" verrät neue Rezepte, Wissenswertes und viele Tipps.

Rudolf Pietschmann

 

Abfahrt Neuenhagen 9.20 Uhr

Ankunft Waren um die Mittagszeit

 

Zwar hatten wir nicht das Glück, das Hauptziel dieser Reise „die Kranichbeobachtung“ von einer Schifffahrt auf der Müritz zu erleben. Als Ersatz erfuhren wir in einem Vortrag und anhand von Bildern Wissenswertes über die Tiere.

Dennoch war es ein erlebnisreicher Tag. Wir erlebten einen historischen Stadtrundgang durch Waren und ein Mittagessen im Fischrestaurant am Hafen. Anschließend hatten wir ausreichend Zeit für einen Bummel in der Altstadt oder uns in einer der Gaststätten am Hafen z.B. einen Eisbecher schmecken zu lassen!

Dieses Mal genossen wir die Schifffahrt am späten Nachmittag und mir persönlich gefiel besonders bei der Rückfahrt die abendliche Stimmung der untergehenden Sonne mit Spiegelung auf dem Wasser und der Blick auf die Stadt.

Um 21.30 Uhr erreichten wir unseren Heimathafen Neuenhagen.

Ein besonderer Dank gilt Frau Winkler, die stets mit ihrem Team bemüht ist, schöne Reisen auszusuchen.

Erika Quast

 

Herr Volkmann leitete die Veranstaltung unter dem Motto „Quermanns bunte Bühne“ ein.

Mit den Ausführungen der Tochter Petra Werner-Quermann wurde uns noch einmal die schöpferische Tätigkeit von Heinz Quermann vor Augen geführt.

Im Jahre 1921 wurde Heinz Quermann als Sohn eines Bäckermeisters in Hannover geboren.

Er wollte bedeutend mehr in seinem Leben vollbringen, als nur das Ausliefern von Christstollen und die Erfüllung anderer Hilfsdienste.

Mit seinen Lebenskünsten erheiterte er viele Menschen und brachte sie zum Lachen.

So wirkte er seit 1947 als Unterhaltungskünstler am „Mitteldeutschen Rundfunk“ mit.

Die Sendung „Zwischen Frühstück und Gänsebraten“ entstand und wurde immer wieder zur Weihnachtszeit gern gesehen.

Anfang der 50er Jahre erlangte das Fernsehen durch die Show „Da lacht der Bär“ einen Teil seiner Popularität.

Besonders gern auch übernahm Heinz Quermann die Rolle der Märchenoma im Fernsehen.

Da es Heinz Quermann immer wieder am Herzen lag, junge Talente zu fördern, entstand die Show „Herzklopfen kostenlos“.

Viele Nachwuchskünstler könnten wir in diesem Zusammenhang nennen, die uns auf kulturellem Gebiet bereicherten.

Auch Heinz Florian Oertel, der immer wertvolle Akzente des Sports hervorhob und anstrebte, belebte die Show mit Heinz Quermann.

Heinz Quermann entdeckte mit seinem besonderen Sinn für Humor Helga Hahnemann, eine Künstlerin, die immer mit viel Überzeugungskraft und heiterer Ausgelassenheit ihre Sketsche vortrug.

Auch ist es beeindruckend, wie die junge Nachwuchssängerin, Stefanie Hertl, unter dem Einfluß von Heinz Quermann das Publikum überzeugte.

Der Unterhaltungskünstler und Moderator verstand es durch sein einfallsreiches Arrangement, die Bühne in unsere Nähe zu rücken und unseren Alltag mit Humor zu wǘrzen.

 

 

H. Sommer

Herr Volkmann gab zu Beginn für uns nennenswerte Veranstaltungen bekannt. Zu diesen zählen im Rahmen der Seniorenwoche am 08.06. eine Rundfahrt durch die Gemeinde Neuenhagen, der Sport- und Spieltag am 13.06., Gespräche mit den Einstein-Gymnasiasten am 14.06. und eine Zusammenkunft mit Gemeindevertretern im Haus der Senioren am 15.06.2017.IMG 4131

Die heutige Veranstaltung wurde gewidmet der Unterhaltungskünstlerin Helga Hahnemann. Voller Humor und auch zum Nachdenken anregend waren ihre Lieder, die heute noch gern gesungen und gehört werden. So geht uns doch beim Anhören von Passagen, die das „Hugo-Idol“, „die erwünschte Figur“ sowie „das alte Berlin“ huldigen , ein Schmunzeln über die Lippen.

IMG 4137Auch im neuen Friedrichstadtpalast, der 1984 eröffnet wurde, trat Helga Hahnemann überzeugend in ihrer Revue auf. Durch Witze, Parodien und Sketche unterhielt sie ihr Publikum und brachte Humor und Frohsinn in dessen Reihen.

Frau Marika Born ehrte mit uns gemeinsam das Wirken Helga Hahnemanns mit einer Gedenkhymne, welche Herr Arndt Bause komponierte.

Am 20. November 1991 ist Frau Helga Hahnemann, eine Sängerin mit einer charmanten als auch kritischen Stimme, von uns gegangen.

Frau Marika Born hat es durch ihre ebenfalls sympathische Stimme gut verstanden, sie uns wieder in Erinnerung zu bringen.

Mit einem Nelkenstrauss wurde ihr ein Dankeschön für den gelungenen Vortrag ausgesprochen.

 

 

H. Sommer

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Veranstaltung der Volkssolidarität am 30.03.2017:

„Dance Dance Dance“ mit Alf Weiss

Informationen zu Pflegestufen und Pflegegraden – erläutert von zwei Mitarbeitern im Sozialdienst des Verbandsbereiches Oderland

 

 

Die Volkssolidarität bringt uns durch Musik, Gesang und Tanz viele glückliche Stunden. Wir fühlen uns dabei gesund, sollten aber auch darüber nachdenken, wie wir die Zukunft zu unserer Zufriedenheit gestalten wollen. Die Leistungen aus der Pflegeversicherung sind dabei von Wichtigkeit.

Deutlich verbessert haben sich diese durch das am 01.Januar 2015 in Kraft getretene erste Pflegestärkungsgesetz und das Folgende mit Gültigkeit ab 01.01.2016. Wir wurden informiert, dass die bisherigen drei Pflegestufen durch fünf neue Pflegegrade ersetzt werden. Pflegeleistungen können, unter Beachtung der Gleichberechtigung, von Menschen mit körperlichen, geistigen und psychischen Befunden in Anspruch genommen werden. Außerdem sehen die Pflegestärkungsgesetze mehr Geld für die häusliche Pflege vor, das heißt fast alle Pflegebedürftigen erhalten höhere Leistungen.

Weitere Hinweise zu den Pflegestärkungsgesetzen finden wir im Internet unter:

 

„www.wir-stärken-die-pflege.de“

 

Die Ausführungen wurden uns aber auch sehr verständlich von den dafür Kompetenten dargelegt, so dass wir mit Optimismus und Freude in den Alltag der älteren Jahre eintreten können.

 

Unser Schlagerinterpret Alf Weiss wollte den gemütlichen Nachmittag noch weiter genussvoll fortsetzen, indem er uns durch seine klangvolle Stimme mit bekannten und immer wieder gern gehörten Schlagern erfreute. Wir blickten zurück in die 50er bis 80er Jahre. So tanzten wir zum Beispiel mit einem Tango, den Gerhard Wendland gesungen hatte, „in den Morgen“ und mit Roy Black fühlten wir uns „Ganz in Weiß“.

Dem Sänger, Herrn Alf Weiss, als auch den Mitarbeitern des Sozialdienstes sei hiermit gedankt.

Der Nachmittag wurde von ihnen interessant, wissenswert und einfallsreich gestaltet.

 

 

H. Sommer.

 

 

Veranstaltung der Volkssolidarität am 23.02.2017:

Vortrag von Frau Dr. Demmig: "Schlaganfall und Herzinfarkt“

Im Vortrag ging es vor allem darum, zuversichtlich darauf zu achten, dass die Sterbequote der Menschen weiter gesenkt wird. Jeder Patient oder Nichtpatient sollte die Möglichkeit haben, sich für ein gesundes Leben zu entscheiden.

An erster Stelle steht die Frage: „Wie muß ich auf mich aufpassen?“

Hierbei spielen eine gesunde Ernährung sowie Fitnesstraining eine wichtige Rolle.

Die „Mediterrane Ernährung“ wurde als bedeutender Bestandteil einer gesunden Lebensweise erwähnt. Meeresfrüchte, Fisch, Geflügel, Obst, Gemüse und Nüsse gehören demzufolge fast täglich auf unseren Tisch. Oliven-, Raps-, Distel-, Lein- und Walnussöl sind ernährungspsychologisch empfehlenswert, Margarine dagegen weniger.

Die hohe chemische Reaktionsfähigkeit der ungesättigten Fettsäuren beispielsweise in den erwähnten Ölen dient der Gesunderhaltung unseres Körpers.

Wenn wir uns nun noch ein wenig auf die Spuren der Medizin begeben wollen, heißt dies,dass die Beschaffenheit der Arterien (vom Herz wegführende Blutgefäße) wichtig für die Versorgung der Gefäßsysteme ist. Arterien mit Ablagerungen lassen Risiken eines Schlaganfalles und Herzinfarktes nicht ausschließen. Die von Frau Dr. Demmig erwähnte Fett-Blut-Wäsche kann erfolgreich der Vermeidung von Herzinfarkten dienen. Das mitunter vom Arzt angewandte Spritzen senkt den Blut-Fett-Spiegel.

Als Ratschlag möchte uns Frau Dr. Demmig mit auf den Weg geben, dass auch die Grippeschutzimpfungen für uns ein wichtiger Bestandteil der Gesunderhaltung sind. Der Monat September ist hierbei besonders angebracht.

Abschließend ist noch zu sagen, dass wir uns weiterhin an den optischen Eindrücken schöner Obst-, Gemüse- und Fischmärkte erfreuen wollen, die darüber hinaus unserer Gesunderhaltung förderlich sind.

Die Volkssolidaritätsgruppe bedankte sich herzlich mit Blumen, die schon den Frühling erwachen ließen, bei Frau Dr. Demmig.

 

 

H. Sommer

 

 

Die gut besuchte Weihnachtsveranstaltung fand in einem festlichen Raum mit einer liebevoll geschmückten Weihnachtstanne statt. Zwei Künstler führten uns mit klangvoller Gitarrenbegleitung durch das Programm. Unsere Erwartungen, musikalisch etwas von der weißen Winterpracht zu hören, wurden erfüllt.

Gern gehört wurde auch die gesangliche Interpretation „Weißer Winterwald“. Von einem armen Jungen mit einer Spielzeugtrommel erzählt „Das Trommellied“. Eine Trommel, die ein kleiner Junge mit Freude und Stolz in den Händen hielt, wurde zu etwas Besonderem, zumal auf diese Weise ein Stern vom Himmel fiel, der ihm zu seinem Wohle diente. Die beiden Gitarristen wünschten uns mit dem bekannten Weihnachtslied „Jingle Bells“ frohe, gesunde und friedliche Weihnachten, wobei wir unsere eigenen Vorstellungen verwirklichen können, um Freude auch in Kinderherzen zu bringen. Die Swing-Musik fungierte als willkommene Ergänzung zu den traditionellen Weihnachtsliedern.

Auch Herr Klaus Kuschel sorgte für angenehme Unterhaltung. Zu erwähnen hierbei sei, dass er uns eine Geschichte von einem seltenen Weihnachtsbaum mit einem noch selternen Christbaumständer vorlas, durch dessen Drehmechanismus die Weihnachtsstimmung wie ausgelöscht erschien.

Dies war wieder einmal ein Ausschnitt von dem vorweihnachtlichem Zusammensein in der Volkssolidarität. Gut gestimmt durch unser gemütliches Beieinander können wir nun dem Weihnachtsfest entgegengehen.

 

 

H. Sommer

 

 

Sehr erfreut waren wir darüber, dass wieder einmal Marlies und Lothar unser Programm musikalisch gestalteten. Sie kamen, um mit uns gemeinsam fröhlich zu sein bei Tanz und Unterhaltung, aber auch, um zu Gehör zu bringen, welche nützlichen und verbraucherfreundlichen Erzeugnisse aus dem Spreewald zu uns gelangen.

 

 

Meerrettich, Grützwurst, Grieben ,

all das, was wir lieben.

Kartoffeln, Sauerkraut und auch Edelfisch

gelangen gern auf unseren Tisch.

Gurken, kurz, lang und gebogen,

schmackhaft,frisch und ausgewogen,

bereitet nach beliebten Rezepturen,

das sind die besten Spreewaldkuren.

 

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Der Fleiß der Spreewaldbauern zeigt sich immer wieder in der Ernte der vielfältigen und schmackhaften Produkte.

In vielen Haushalten gehört noch das Spinnrad zur Einrichtung.

IMG 38522Die gesponnene Schafwolle ist beliebt und deren Endprodukte schützen uns vor Frost und Kälte.

Die Bewohner des Spreewaldes geben auch gerne Feste, bekleidet mit der echten Tanz- und Festtagstracht. Die sehr schön und mit viel Hingabe gestickten Hauben und Rockbänder sind eine besondere Zierde. Zur Fastnacht, Kirmes, Hochzeit als auch einfach zu Volks- und Sommerfesten sind diese Trachten sehr beliebt. Das Ankleiden unter Verwendung von 60 bis 70 Stecknadeln ist zeitaufwendig, jedoch entsprechend der Tradition besonders zu schätzen.

 

IMG 3858Beim Vorführen der Annemarie-Polka erlebten wir eine große Resonanz.

Die Bräuche des Spreewaldes locken bei uns immer wieder Heiterkeit und Frohsinn hervor.

So waren wir gemeinsam beschwingt und tanzfreudig.

Ein Dankeschön, welches von Herzen kommt, sei auch den Interpreten Marlies und Lothar gegeben, die uns mit viel Liebe zu ihrer Heimat als auch zu uns Zuhörern Interessantes und Wissenswertes geboten haben.

 

 

H. Sommer

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Wetterbericht für den 13.09.2016 : „ Heißes Spätsommerwetter bis 32 °°“. Trotzdem waren alle da und auf ging es zur Fahrt „ Natur pur – ins Oderbruch“, mit dem TABU Bus und den uns gut bekannten Fahrer Bernd, der uns begrüßte.

IMG 0305Das Oderbruch zwischen beschaulichen Dörfern mit Herrenhäusern und Kirchen liegt in einer nahezu unberührte Landschaft. Geprägt von der Eiszeit mit vielen Überschwemmungen, Oderarmen, Seen und Trockengebieten ein idealer Lebensraum für Tier- und Pflanzenwelt.

 

Die wechselhafte Historie dieses Landstriches hat eine Vielzahl an kultur-, architektonisch- und geschichtsträchtigen Bauwerken hinterlassen.

Los ging es nun in Richtung Strausberg über Prötzel nach Wriezen, unserem ersten Halt.

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Wriezen, eine schmucke Stadt mit schönen, großem Marktplatz und vielen neuen Häuser, erbaut nach 1945, da durch die Kriegsereignisse zu 90% zerstört. Das schlimme Hochwasser besorgte den Rest. Nur eine sehr alte Eiche überlebte alles und gilt als Marke bis hier ging das Hochwasser, unvorstellbar unterhalb dieser Eiche alles unter Wasser!

 

 


Weiter dann durch die herrliche Landschaft, Wälder, Felder und viel Grün. Die Oder, sehr flach, Sandbänke, geringe Strömung -der heitere, zu trockene Sommer gut sichtbar.

Das nächste Ziel der Landgasthof Liepe zum Mittagessen – sehr gut gegessen und sicher sind alle satt geworden. Auch ein Hofladen mit regionalem Angebot wurde gut besucht und es wurde eingekauft.

Gut versorgt auf nach Oderberg, wo uns ein Dampfer erwartete.

 

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Für eine dreistündige Fahrt über den Oderberger See, den Lieper See zum Schiffshebewerk Niederfinow – das älteste in Deutschland. Baubeginn war 1927 – Eröffnung 21. März 1934, Kosten 27,5 Mio Reichsmark. Den zweiten Weltkrieg hat dieses Wunderwerk der Technik unbeschadet überstanden. Eine Generalreparatur wurde im Zeitraum 1984/85 durchgeführt- bis heute läuft alles reibungslos. Allerdings wurde das Hebewerk zu klein für größere und zahlreichere Schiffe – deshalb wird seit Jahren an einem neuen Schiffshebewerk gebaut. Das alte soll dann als Industriedenkmal stehen bleiben!! Wir konnten dann sogar eine Hebung und Senkung erleben! Und damit einen kleinen Blick in das Innenleben dieses imposanten Bauwerkes werfen.

 

Zurück bei Kaffee und Kuchen und nochmals vorbei an der wundervollen Uferlandschaft, dem Naturschutzgebiet, an sehr schönen Wassergrundstücken und vielen, vielen Schwäne.

In Oderberg angekommen erwartete uns Bernd mit dem gut klimatisierten Bus, es waren noch fast 30°.

Die Heimfahrt ging durch die landschaftliche Vielfalt des Oderbruchs in Richtung Neuenhagen.

 

Heide Richter

 

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Bevor es zum eigentlichen Anliegen der Veranstaltung kam, bedankte sich Frau Deutschbein mit herzlichen Worten an die Volkssolidarität, die weiterhin zuversichtlich ihre Wirksamkeit gemeinsam fortsetzen will.

Im Anschluß daran wurde die Leiterin der Modenschau, Frau Reischauer, vorgestellt. Die Vorführung konzentrierte sich vor allem auf die Herbstkollektion.

 

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Hosen verschiedenster Farben und Schnitte sind auch bei den Damen immer sehr beliebt. Die Modelle wurden unter dem Namen“Meine beste Freundin-Hose“ vorgestellt. Die Farbtöne rosenholz und grau sowie die Farben braun, grau, schwarz und blau waren vertreten. Die Hosen zeichneten sich durch sehr gute Passform aus.

Etwas weiter geschnitten garantieren diese die gewünschte Beweglichkeit. Auch der Gummibund sorgt für bequemes Tragen.

Bekannte Firmen wie „Toni“, „Gerry Weber“, „Steilmann“und „Rabe“ bieten die gewünschte Qualität.

Zu erwähnen sei auch hierbei, dass die Firma „Rabe“, eine Strickwarenfabrik in St. Egidien,

in Sachsen gelegen, bereits seit 1920 existiert.

Auch sehr gute Angebote von den Firmen „Milano“ und „ Monari“ aus Italien standen uns zum Kauf zur Verfügung.

Um komplett und chic auszusehen, wurden des Weiteren Tunicas, Blazer und Pullover präsentiert, bei denen Schmucksteinoptik, Lurex- und Grafikmuster teilweise als Verzierung dienten.

 

 

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Im Hinblick auf kälteres Wetter durfte die Steppjacke nicht fehlen, figurvorteilhaft gesteppt und dadurch sehr beliebt.

Materialien zur Herstellung der Kleidung waren vorwiegend Baumwolle, Polyester, Acryl, Polyamid und Modal, letzteres besonders für Allergiker geeignet.

 

Aus den Reihen der Volkssolidarität fanden sich auch einige Models. Anita, Rita und Evelyn stellten mit Beweglichkeit, Überzeugung und Eleganz die Kollektion vor.

 

Die vorgeführte Mode war von Ideenreichtum, schöpferischen und ansprechenden Einfällen geprägt, die für uns Anregung sein können und dürfen.

 

 

Hannelore Sommer

 

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Tanzen in den Veranstaltungen der Volkssolidarität ist Ausdruck der Lebensfreude und des Gesundfühlens.

Auch ein schmackhaftes Stück Kuchen, wie dies uns vorgesetzt wurde, dient unserem Wohlbefinden.

Aber dies genügt nicht, um vorsorglich der Zukunft zu begegnen.

Frau Viola Zelazny-Nowak gab uns in der heutigen Veranstaltung wichtige und gute Hinweise zu unserem Lebensstil in älteren Jahren.

Als Thematik wurde angeschnitten:“Brauchen Hauseigentümer eine Vorsorgevollmacht ?“ Da es das Betreuungsgericht gibt, darf demzufolge auch auf einen Berufsbetreuer für gutes Geld zurückgegriffen werden. Das Selbstbestimmungsrecht mit Vorsorgeverfügungen zu wahren, ist unser humanes Gedankengut. Um dies in den Vordergrund zu stellen, machen wir das Recht auf Selbstbestimmung geltend, wobei wir die Eingriffe des Staates in private Angelegenheiten vermeiden wollen. Des weiteren gilt der wichtige Grundsatz, moralischen und finanziellen Belastungen durch Fehlentscheidungen Dritter aus dem Weg zu gehen.

Menschen, die sich um unser Wohl sorgen, geben uns Ratschläge, wie wir durch Abschluß der Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung mißlichen Umständen entgegenwirken können. Duch gute und situationsbezogene Vorstellungen ist es möglich, auch Angehörige als Betreuer einzusetzen.

 

Außerdem können wir uns wichtige Hinweise unter www.haus und grund-brandenburg-gfvv 24 direkt.de einholen bzw. in der Gesellschaft für Vorsorgeverfügungen. Auf der Webseite www.gfvv 24 direkt.de werden auch weitere Informationen gegeben.

Zu einem persönlichen Gespräch diesbezüglich steht die Service-Hotline 0800/3831950 zur Verfügung.

 

Ihr Leben ist zu kostbar, um es dem Zufall zu überlassen!" Dies ist das Motto der Gesellschaft für Vorsorgeverfügungen, dem wir uns anschließen möchten.

 

H. Sommer

 

Als wir den Raum betraten, waren wir sehr überrascht über die festliche Ausschmückung. Bunte farbenfreudige Girlanden und Lampions brachten neben heiterer Musik mit Gesang die richtige Stimmung unter unsere, wenn auch kleine, Karnevalsgesellschaft.
Durch das Auftreten mit Masken und Perücken waren einige Männer innerhalb dieser Gesellschaft besonders erwünscht. Eine Büttenrede, gehalten von Herrn Kuschel, durfte nicht fehlen. Sein scherzhafter Appell an die Sparsamkeit trug zu unserer Belustigung bei. Der grüne Hut als auch die bunte Oberbekleidung mit Sternenmuster passten zu seinen Beiträgen, durch die wir ebenfalls in Stimmung und Bewegung gelangten.
Eine Preisverleihung gab es für die besten und ideenreichsten Kostüme. Trotz der etwas verspäteten Karnevalsfeier war viel Einfallsreichtum vorhanden, getragen auch von dem Gedanken, dass wir den Frühling bald herbeiwünschen möchten. Frau Beukert erschien aber noch einmal in der Gestalt von Frau Holle. Frau Pfaff jedoch stellte sich bereits als lustiger Harlekin vor.  Gold- und Rottöne wurden zum Leuchten gebracht. Auch der rote Hut sollte dem Winter trotzen.
Da wir als ältere Menschen immer noch in Bewegungen bleiben wollen, die der Gesundheit dienen, hießen alle Teilnehmer eine Polonaise willkommen.
Musik, Gesang und Tanz gaben der Veranstaltung wieder einen optimistischen Ausblick.

H. Sommer

Eine wichtige Angelegenheit, und zwar die Angleichung der Mütterrente an das Westniveau, wurde zu Beginn der Veranstaltung erwähnt. LesungAnschließend las der Schriftsteller Günter Herlt aus seinen Büchern „Der halbierte Mann“ und „Feste soll man feste feiern“. Er hatte aufmerksame Zuhörer, denn die Buchtitel versprachen, was ein Literaturverständiger erwartet. So wird bereits der Inhalt humorvoll angekündigt. Im Buch „Der halbierte Mann“ ist hauptsächlich die Rede davon, wie ein Alleinstehender seinen Alltag verbringt. Obwohl sich die Zahl der Alleinlebenden immer mehr erhöht, gefolgert aus dem Geschriebenen von Herrn Günter Herlt, ist dies keine glückliche Lösung für Menschen, die glauben, immer ohne Hilfe auszukommen. Ihr „Einfallsreichtum" ist oft fragwürdig, dies so nachlesbar im Buch, so dass als Variante der Weg zu einer Selbsthilfegruppe bleibt.


Wohnkomfort oder auch schöne Urlaubserlebnisse mit anderen Menschen zu teilen, nicht in Alkoholismus zu verfallen, sondern ehrenvolle Aufgaben gemeinsam zu übernehmen, dies alles stellt den Menschen in seiner Ganzheit dar, wie es auch Herr Günter Herlt gesehen haben will.
Auch „Feste soll man feste feiern“ ist ein vielversprechender Titel. Gemeint sind damit  Feiern in fröhlicher Ausgelassenheit, mit Tanz und Geselligkeit, hierbei den „Lipsi“ aus Leipzig nicht vergessend, die Gemeinsinn und Charakterfestigkeit fördern.
Eine „Faschingsprinzessin“ ist dabei auch willkommen.
Den Schriftsteller Günter Herlt ehren wir, indem wir eine Auswahl seiner Bücher aufmerksam lesen und vom Gemeinwohl für einander sehr viel halten.
Sinnvolle Freizeitgestaltung und Feiern in Fröhlichkeit und Beschwingtheit sind unser Motto.In diesem Sinne will sich auch Herr Günter Herlt von uns verstanden wissen.


H. Sommer

Einleitende Worte zur Begrüßung sprachen wiederum Herr Volkmann und Frau Winkler.
Herr Volkmann bekräftigte noch einmal die Erhöhung des Mitgliedsbeitrages von 2,00 auf 3,00 Euro. Zur Verwendung in unserer örtlichen Volkssolidarität bleiben O,50 Cent, bezogen auf den einen Euro.

Weiterlesen: Singen mit den Küchenfrauen

Dankeschönfahrt der Volkssolidarität Neuenhagen-Gartenstadt am 30.07.2015

Mit eigenen PKW‘s traten wir unsere Fahrt gegen 7.30 Uhr an. Alle eingesetzten PKW‘s trafen, wie vorgesehen, in Neuzelle ein, so dass unsere Fahrt mit dem Oder-Neiße-Express von Neuzelle/Klosterteich nach Ratzdorf, vorbei an gepflegten blumenreichen Gärten, zur Oder-Neiße-Mündung und schließlich bis Schwerzko stattfinden  konnte.
Ein schmackhafter Kesselgulasch und ofenfrisches Mühlenbrot erwarteten uns in der Schwerzkoer Mühle .

Weiterlesen: Fahrt nach Neuzelle

*** Insel Usedom ***
Ostseebad Zinnowitz - 08.07.2015

 


Am 08.07.2015 war es endlich mal wieder soweit, ein Besuch an die Ostsee, genauer gesagt des Ostseebades Zinnowitz, stand auf dem Programm. Das 706 Jahre alte Zinnowitz, mit seinem 160 jährigen Badeleben, gehört zu den schönsten Seebädern auf der Insel Usedom. Zwischen Ostsee und Achterwasser, an einer der schmalsten Stellen Usedoms gelegen, ist der Ort umgeben von Buchen-, Eichen- und Nadelwald.

Weiterlesen: Reisebericht aus Zinnowitz

Unsere erste Tagesfahrt 2015 führte uns am 29. 04.2015 nach Rheinsberg.

Rheinsberg gehört zum Ruppiner Land, liegt im Rheinsberger Seengebiet und ist staatlich anerkannter Erholungsort. Berühmt wurde Rheinsberg durch das Buch Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte von Kurt Tucholsky und durch die Erwähnung in der Wanderung durch die Mark Brandenburg von Theodor Fontane.

Weiterlesen: Schloss Rheinsberg

Der Sommer zeigte sich von seiner schönsten Seite, blauer Himmel und Sonnenschein bei 30°. Der Chef des Reisebusunternehmens TaBu fuhr uns persöhnlich nach Wiesenburg „Perle des Flämings“ genannt.

Weiterlesen: Spargelessen im Hohen Flämig am 05.Juni 2015

Veranstaltung der Volkssolidarität Neuenhagen-Gartenstadt am 28.05.2015
Grillfest mit dem Künstler Marco Kuschel

Herr Volkmann und Frau Winkler sprachen die einleitenden Worte. Es wurde die traurige Nachricht bekanntgegeben, dass Herr Göricke, der viele Jahre auch aktiv die Volkssolidarität unterstützte, verstorben ist.

Weiterlesen: Grillfest mit dem Künstler Marco Kuschel

Veranstaltung der Volkssolidarität Neuenhagen-Gartenstadt
am 23.04.2015 zur Thematik „Schwere Musik leicht gemacht“

Herr Volkmann eröffnete die Veranstaltung und Frau Winkler gab uns Erläuterungen zu den geplanten Reisen.
Die Künstlerinnen Maria Scharwieß und Heidi Frielinghaus präsentierten uns ein buntes und lustiges Programm. Sie stellten sich mit dem Namen „Zweyerley Pfeiferey“ vor. Dies beinhaltet Heiteres und Vielfältiges. Größtenteils bekamen wir einen Einblick in mittelalterliche Musik.
Zunächst einmal bedarf der Begriff „Cantiga“, der während des Vortrages erwähnt wurde, der Erläuterung. Er bezeichnet einen gemeinsamen Gesang. Uns wurden vor allem große und kleine Gemshörner vorgestellt, aber auch die Geige, der Dudelsack und die Bassblockflöte
durften nicht fehlen. Das Kybord unterstrich die besonderen Töne der Instrumente. Das kleine Gemshorn war zuständig für hohe Töne, während das große Gemshorn niedrigere Töne erzeugte. Vorwiegend um 1200 wurden bereits über 400 solcher Musikstücke in Noten erfasst, die so der Nachwelt erhalten geblieben sind. Besonderheiten anderer Völker und Länder werden in diesen Überlieferungen zum Ausdruck gebracht.
 Die Musik verleiht uns auch das Feingefühl für andere Länder. Sie gibt uns beispielsweise einen Einblick in spanische, englische, norwegische und ungarische Lebensweisheiten,  rückblendend auf das 12. Jahrhundert.
Ein altes englisches Lied, das Lied eines Müllers, welches Wassermühlen preist, kam uns zu Gehör. Mit einem ritterlichen Hochzeitsmarsch zeigte sich ebenfalls das Mittelalter.
Das aufschlussreiche und vielfältige Programm neigte sich mit einer leichten Tanzmelodie
im 4/4-Takt und des weiteren mit Walzerklängen dem Ende zu.
Vor allem das Vorstellen nicht alltäglicher Instrumente in unseren Gegenden trug dazu bei, dass Mitglieder und Gäste besonders aufmerksam und interessiert zuhörten, so dass diese Veranstaltung zu einem schönen Musikerlebnis wurde.

H. Sommer 

 

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Herr Volkmann eröffnete die Veranstaltung und Frau Winkler gab Hinweise für Fahrten nach Swiebodzin und Chorin. Am Jahresende gibt es eine besonders schöne Fahrt nach Neustadt/Dosse. Dort  tritt das Jugend- und Kindertanzensemle mit „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ auf.
Das Hauptanliegen der Veranstaltung waren die Ausführungen von Frau Wundersee in Bezug auf Hausnotruf.
Die „Hausnotrufstation“ ist ein Notruf von zu Hause aus, um Hilfe zu bekommen. Im Notfall drücken wir auf einen Knopf am Funksender. Es wird nach 20 Sekunden eine Verbindung mit der Notrufzentrale der Volkssolidarität hergestellt. Je nach Wunsch besteht die Möglichkeit, Angehörige, Betreuungs- und Pflegedienste, den Hausarzt, den Bereitschafts- und Havariedienst, die Polizei oder den Rettungsdienst zu benachrichtigen. Den älteren Menschen wird durch eine Hausnotrufstation mehr Sicherheit in der ihnen vertrauten Wohnung gegeben. Sie können trotz gesundheitlicher Einschränkungen in ihrer Wohnung bleiben mit der Gewissheit, dass ihnen in Notsituationen sofort geholfen wird. Der Hausnotrufdienst ist für uns Tag und Nacht erreichbar. Bei Pflegebedürftigen übernimmt die Pflegekasse die Kosten.
Menschen mit Ideenreichtum an humanen Vorstellungen sind  bemüht um einen gut funktionierenden Service bei der Betreuung Hilfebedürftiger. Dies ist und bleibt auch das Anliegen der Volkssolidarität.
Die Mitglieder und Gäste hörten interessiert zu. Vielleicht wird der eine oder andere von ihnen zum gegebenen und selbst erwählten Zeitpunkt auf diese günstigen Angebote zurückgreifen.


H. Sommer

 

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Herr Volkmann begrüßte zunächst einmal alle Mitglieder der Volkssolidarität mit herzlichen Worten.

In unserer Volkssolidaritätsgruppe befinden sich zur Zeit 130 Mitglieder.
Frau Beukert, Frau Schüler, Frau Schädel und Frau Meine halfen aktiv mit bei der Vorbereitung der Veranstaltungen. Um einen Rückblick zu haben, wird weiterhin die Chronik von Frau Sommer geschrieben. Diese wird von Frau Schüler sorgfältig aufbewahrt.
Frau Pietschmann unterbreitete uns einen gut durchdachten und detaillierten Finanzbericht.
Es wurden genauestens die Einnahmen den Ausgaben gegenübergestellt und auch der Überschuss erwähnt.
Die Mitglieder können sich bei Frau Pietschmann über Einzelheiten zum Finanzbericht erkundigen.
Die Einnahmen der Volkssolidarität setzen sich beispielsweise aus Mitgliedsbeiträgen, der Listensammlungen sowie Spenden und  Zuweisungen seitens der Gemeinde zusammen. Bis zum Jahre 2016 ist für jedes Mitglied eine Mindestbeitragshöhe von 3,00 Euro monatlich vorgesehen.
Die Ausgaben sind vorwiegend für Veranstaltungen gedacht. Dazu gehören musikalische und kulturelle Unterhaltung, Grillfeste und Geburtstagspartys. Beglückwünschungen zum Geburtstag sowie Ausgaben für Krankenbesuche werden ebenfalls davon finanziert.
Frau Ludwig gab allen Mitgliedern bekannt, dass der von Frau Pietschmann vorgelegte Kassenbestand genauestens vierteljährlich und auch zum Jahresabschluß überprüft wurde.
Die Entlastung des alten Vorstandes und schließlich die Wahl des neuen Vorstandes wurden als Hauptanliegen realisiert.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Frau Rita Meine,
Frau Helga Pietschmann,
Frau Marianne Schüler,
Frau Hannelore Schlickeiser,
Frau Evelyn Winkler,
Frau Christl Ludwig und
Herr Horst Volkmann.

Kandidaten für die Kreisdelegiertenkonferenz sind Frau Pietschmann und Herr Volkmann.
Der Vorstand dankte Frau Beukert, Frau Ludwig, Herrn Brandes sowie Herrn und Frau Sommer. für die Unterstützung der Vorhaben und Belange der Volkssolidarität.
Die Devise „Füreinander - Miteinander“ spiegelt sich auch wider in der Einflußnahme bezüglich der Nutzung der Trainierbahn sowie  durch die Mitgliedschaft im „Paritätischen Wohlfahrtsverband“.


H. Sommer

Die Fahrt begann pünktlich in Neuenhagen. Das Wetter war nicht so schön. Wir haben uns aber die gute Laune nicht verderben lassen.
Görlitz ist eine der schönsten und interessantesten Städte Deutschlands. Nach der Ankunft ging es auch gleich los mit einem Stadtrundgang durch die historische Altstadt der Grenz-
metropole an der Neiße. Im Krieg unzerstört geblieben, konnten wir die architektonische Vielfalt bestaunen.
Die restaurierten Kirchen St. Peter und Paul mit der berühmten Sonnenorgel und die Franziskanerkirche, Handelshäuser, Türme und das Rathaus. Alle Bauten spiegeln den damaligen Reichtum und Glanz wieder.
Zum Mittagessen wurden wir im  Restaurant „Zum Nachtschmied“, am Altmarkt erwartet. Gesättigt und guter Dinge gingen wir zum Bus zurück und fuhren zum Klosterstift St. Marienthal.
Dort angekommen, sahen wir einen weitläufigen, wunderschön restaurierten Klosterkomplex. Es ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 bis heute ununterbrochen besteht.
Es umfasst die Konventsgebäude mit der Abtei als Wohnsitz der Äbtissin, die Klosterkirche, die Propstei, die Kreuzkapelle und Nebengebäude. Durch das schwere Hochwasser im August 2010 muss das Kloster nochmals umfangreich restauriert werden.
Nach dieser Besichtigung war es für uns Zeit zum Bus zu gehen und die Heimreise anzutreten.   
Der Busfahrer brachte uns am späten Abend gesund nach Neuenhagen zurück.
Es war ein sehr schöner Tag, den wir sehr genossen haben.

R. Meine



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Ein gemeinsames Kaffee- und Kuchengedeck  überraschte uns. Herr Volkmann und Frau Winkler informierten uns über Neuigkeiten und Geplantes. Eine schmerzliche Mitteilung für uns war, dass Frau Chlupka, eine aktive Helferin und Kassiererin, verstorben ist.
Freudig hörten wir von der geplanten Gemeindefahrt am 27. und 28.05. 2015 nach Swiebodzin. Die Seniorenwoche vom 06.06. bis 12.06. bietet wieder interessante Programme in Bezug auf Sport und Gespräche mit dem Bürgermeister. Nicht zu vergessen sei auch das alljährliche „Klatschcafe“. Eine zusätzliche Buslinie „Friedensstraße, Graditzer Damm, Grüner Bogen, Lindenstraße“ liegt im Bereich der Planung durch eine Projektgruppe.
Herr Kowaltschuk von der Freiwilligen Feuerwehr Neuenhagen und Angestellter der Gemeinde bereitete sich darauf vor, uns etwas über Brandverhütung darzulegen. An einem Demohaus wurde vieles anschaulich demonstriert.  Gut funktionierende Rauchmelder erweisen sich immer als vorteilhaft, damit sich Brände nicht entwickeln und ausdehnen. Für Brandenburg als auch Berlin besteht keine Pflicht zur Installierung von Rauchmeldern.  Einsicht in die Notwendigkeit und Wachsamkeit sind unsere Prinzipien. In vielen öffentlichen Gebäuden sind Tafeln für Fluchtwege angebracht, die genauestens gekannt werden sollten.
Besonders gefährlich im Wohnhaus sind Tannenbaumbrände, die innerhalb von wenigen Sekunden zu starker Qualmentwicklung und Brandausdehnung führen. Die 112 ist eine wichtige Nummer, um die einsatzbereite Feuerwehr zu benachrichtigen.
Ein gut funktionierender Feuerlöscher erfüllt seinen Dienst bei kleineren Brandherden.
Die besten Mittel gegen Brände sind und bleiben die Umsichtigkeit, das sich Mitverantwortlich fühlen und ein ausgeprägter Wachsamkeitssinn.
Die Leitstelle unserer Feuerwehr befindet sich in Frankfurt/Oder. Bereits Kinder und Jugendliche werden an wichtige Aufgaben der Feuerwehr herangeführt.
Der Feuerwehr Neuenhagen gehören Menschen unterschiedlichen Alters an, die bereit sind, aktiv Brände zu bekämpfen und somit auch Menschenleben zu retten.


H. Sommer


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