Edda Mayer, Vorsitzende des Seniorenbeirats

  • Barrierefreies und seniorengerechtes Wohnen in Neuenhagen ist für uns kein Wunschdenken, sondern ein Hilfsangebot an alle bedürftigen Senioren. Unsere Gemeinde hat inzwischen 18 409 Einwohner mit einem Anteil von derzeit 4 260 Senioren der auch schnell weiter steigt. Unser Staat fördert das barrierefreie und seniorengerechte Wohnen und die Investoren stellen sich darauf ein. Als Seniorenbeirat halten wir es für eine unserer wichtigsten Aufgaben im Zusammenwirken mit der Gemeindevertretung, Bedürftige auf diesem Gebiet zu unterstützen und im Alter beizustehen. So haben wir in Neuenhagen 4 Seniorenresidenzen und die KENEU, die sich als kommunale Verwaltung auch auf diese Aufgabe eingestellt hat und modernisierten und barrierefreien Wohnraum anbietet. Weitere Angebote sind in der Eisenbahnstraße und am Gruscheweg geplant.
    Wenn es dazu Fragen gibt, sind im Haus der Senioren Ansprechpartner vorhanden und unsere Infotafel, die alle aktuellen Informationen enthält.
  • Die Spendenaktion für die Ukraine (Wäsche, Schuhe, Spielzeug) und Hilfsbedürftige aus der Region läuft auf Hochtouren und wir danken für die ersten Eingänge und Geldspenden für den Zoll und Transport. Ein besonderer Dank richtet sich an Brigitte Fischer, die ihre Kleiderspende mit einem Angebinde von 50 € ausstattete.
    In der Zeit vom 20. bis 24. November besteht dann die letzte Möglichkeit zur Weihnachtsspende vor dem Abtransport.
    Die Übergabe der Spende kann im Karton mit einem Angebinde von 4 € bei Familie Schwarz in der Rückertstr. 1 oder im Haus der Senioren erfolgen.
  • Am 12. Oktober fand unsere letzte Sitzung des Seniorenbeirates im Haus der Senioren statt. Unsere Sitzungen sind öffentlich. Die Termine werden auf unserer Infotafel im Haus der Senioren und in Zukunft auch im Neuenhagener Echo bekannt gegeben.
  • Wir blicken demnächst auf das 20. Bestehen des Freundschaftsvertrages mit Swiebodzin zurück und erinnern mit diesem Foto an das Geschenk der Paten Gemeinde bei der Unterzeichnung des Vertrages. Wir bekamen einen Ginkgobaum zum Geschenk, der sich z.Zt. symbolträchtig goldgelb verfärbt und zu einer stattlichen Größe mit 2 Stämmen entwickelt hat.
  • Ab 1. November sind die Sportgeräte auf dem Parkgelände des Hauses der Senioren winterfest gemacht. Die Eingangspforte wird mit dem Ende der Geschäftszeit geschlossen.

 

Ursula Köhler, Vorsitzende des Studienrates der Seniorenuniversität Neuenhagen

  • In der 2. Veranstaltung des XVII. Semesters der Seniorenuniversität Neuenhagen, am 18. Oktober, stellte der Leiter der Präventionsabteilung der Polizei MOL Jürgen Schirrmeister die Ergebnisse des Projektes „ Sichere Adresse Neuenhagen“ vor. Für den Erfolg spricht, dass die Einbrüche in der Gemeinde um über 50% zurückgegangen sind.
    Durch die Öffentlichkeitsarbeit wurden die Aufmerksamkeit der Bewohner geweckt und damit viele Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit der Wohnobjekte initiiert.
    Erfreulich ist auch, dass die Umfragen ergeben haben, das emotionale Sicherheits-empfinden in der Bevölkerung ist gestiegen.
    Darüber hinaus machte Herr Schirrmeister die Zuhörer mit den neuen Varianten der „ Enkeltricks „ bekannt und damit sensibler für derartige Gefahren.
  • Am 15.11.2017 um 14. 30 findet im Bürgerhausfindet im Rahmen der Universität eine literarische Veranstaltung unter dem Titel  „ Traumstädte und andere schöne Gegenden „ mit Frau Carola Jürchot statt.

 

Monika Hey, Vorsitzendes des Fördervereines und Leiterin des HdS (Haus der Senioren)

  • Der Herbstputz im Park und HdS Hauptstr. 78, findet am 06.10 ab 9 Uhr statt. Wir freuen uns auf die Helfer und sorgen für eine Stärkung.
  • Die 1. Reiseangebote für 2018 liegen im Haus zur Anmeldung vor.
    Besonders gefragt ist die Busreise zur polnischen Insel Wollin.
    Eine rechtzeitige Anmeldung sichert auch Ihre Teilnahme. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
  • Am 12. November um 15 Uhr findet im HdS bei Kaffee und Kuchen das beliebte Herbstsingen mit den Folkloristen (die Kuschelfamilie) statt. Der Eintritt kostet 5 €.
    Unsere Infotafel und das Internet Portal gibt Auskunft über weitere Veranstaltungen.

 

Filmvortrag vom Dr. Specht im Haus der Senioren über seine Erlebnisse und Eindrücke von seiner Reise nach Kolumbien.

von Horst Budig

Am 29. September war es wieder einmal so weit.  60 Personen waren der Einladung gefolgt, um nach einer Kaffee- und Kuchenrunde den Filmvortrag über Erlebnisse und Eindrücke von Dr. Spechts Reise nach Kolumbien in der Remise des Hauses der Senioren zu genießen. Dr. Specht ist den Gästen des Hauses nicht nur als helfender Arzt, sondern auch als Alpakazüchter und vor allem als Reiseerzähler und Filmer bekannt. Es ist zu einer guten Tradition geworden, dass er 1 X im Jahr im Haus der Senioren über seine Reisen berichtet, die er schon seit 2006 unternimmt. Die Vorbereitungen zur Reise nach Kolumbien haben länger gedauert, denn die Genehmigung war durch die dort vorhandene hohe Kriminalität und den großen Einfluss der Drogenmafia schwierig.

Das heiter und authentisch vorgetragene Film- und Fotomaterial war umso spannender.

Die Flug-, Auto- und Schiffreise führte von Bogota, Kolumbiens Hauptstadt, Kulturzentrum und Moloch, eine Stadt der Gegensätze mit 6,8 Millionen Einwohnern, mit vielen gezeigten Sehenswürdigkeiten über Nuqui, Cali, nach Cartagena. Mit farbenfrohen Bildern und Filmsequenzen zeigte und kommentiert Dr. Specht in seinem Film die Gegensätze, Besonderheiten und Schönheit des Landes mit seiner Tier- und Pflanzenwelt, Geschichte und Kultur. So erlebten wir in Nuqui am Nationalpark und Pazifik angrenzend, ein Urwalddorf mit Menschen, die unter extremen Klima-bedingungen und ohne Elektroenergie glücklich leben und am Pazifik herrliche und weite Strände und Wasserspiele mit Delphinen und Buckelwalen. In Cali, der drittgrößten und wirtschaftlich stärksten Stadt Kolumbiens, auf einer Höhe von 1 000 m Höhe über den Meeresspiegel erbaut, wurde uns die dreitausendjährige Geschichte und die Lebensfreude der Menschen mit Ihrer Musik, dem Salsa und fröhlich geschäftigem Markttreiben näher gebracht, aber auch die Gefährlichkeit durch die hohe Kriminalität in Verbindung mit dem Treiben der Drogenkartelle. Hier erlebten wir auch den Ausblick auf die Bergwelten mit den Gipfeln bis zu 5 000 m Höhe und den Kaffee- und Avocado- Anbau mit den Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt. In Cartagena, einer jungen Stadt während der Kolonialzeit durch die Spanier am Karibischen Meer erbaut, erlebten wir die Architektur aus dieser Zeit und der Moderne. Die Uferbefestigungs- und damaligen Hafenanlagen gehören zum Weltkulturerbe. Von hier wurde das Inka Gold nach Spanien abtransportiert und so waren die Spuren der Seeräuberei noch sichtbar und die afrikanischen Wurzeln der Menschen aus der Zeit des Sklavenhandels.

Anschließend erläutert Dr. Specht die Realisierungsziele und den weiteren Bauablauf seines Vorhabens „Ärztehaus“ in der Hauptstraße und stellt sich den Fragen der Besucher.

Seine Frau zeigt am Ende Reisemitbringsel und Produkte aus der eigenen Alpakazucht.

Die Leiterin des Hauses, Monika Hey, bedankt sich auch im Namen aller Anwesenden herzlich bei Dr. Specht für den Vortrag und sein soziales Engagement. Zur Unterstützung des Fördervereinens des Hauses der Senioren war sein Filmvortrag unentgeltlich.

Mit wunderschönen Bildern im Kopf und Freude im Herzen gehen die Besucher nach Hause.

 

Ein Bericht von Horst Budig

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Einer der Höhepunkte der Brandenburgischen Seniorenwoche in Neuenhagen ist der im Park und Haus der Senioren ausgetragene Sport und Spieletag. Fast 100 Teilnehmer nutzten den Vormittag für vielfältige sportliche Aktivitäten an den Geräten im Park, mit Gymnastik, Radfahren, Tischtennis und 7 Stationen, wie z. B. Kegeln, Gummistiefelwerfen, Darts und Shuffleboard. Im Ergebnis des sportlichen Treibens wurden 14 Urkunden verteilt und die Sieger geehrt. Als sportlichster unter den Senioren mit den meisten erworbenen Urkunden wurde Manfred Matz geehrt. Gestärkt haben sich die Teilnehmer mit Kesselgulasch aus der Gulaschkanone von der Feuerwehr, bei Kaffee und Kuchen, einer großen Getränkevielfalt und Feinem vom Grill.

Am Nachmittag gab es ein Kulturprogramm und Disko mit Klaus Kuschel. Das Kulturprogramm wurde von den Kindern und Erziehern der Kita „Rasselbande“ und dem „Kuschelclan“ vorgetragen und bereitete allen Beteiligten wie schon oftmals große Freude. Sie verstanden es die Zuschauer einzubeziehen und zu begeistern. Neu für uns war die erweiterte Kuschelfamilie, bestehend dem Familienoberhaupt Klaus, die ihm angetraute Rosi, Sohn Marco, uns als kleiner Kuschel bekannt, Tochter Lelia, Schwiegersohn James und den 2 Enkeln Myree und Jens. Sie begeisterten durch Folklore, Spaß, Tanz, Gesang und der Vielfalt ihres Könnens und Zusammenwirkens.

Ein toller Tag ging zu Ende, auch für die Familie Hirche. Edmund Hirche, genannt Eddi, der mit Ehefrau zu den aktiven Senioren gehört und die Veranstaltung schon über 15-mal besucht hat, freut sich und meint, dass die Beteiligung vor 15 Jahren größer war, obwohl es in Neuenhagen weniger Rentner und Einwohner gab.

Die Leiterin des Hauses der Senioren, Monika Hey sagt, trauen Sie sich zu uns zu kommen, auch wenn Sie sich noch nicht zu den „Alten“ zählen und besuchen sie uns. Wir zählen uns auch nicht zu den „Alten“, haben aber viel Spaß miteinander, helfen uns gegenseitig und sind sehr aktiv, wenn es um die Gestaltung von Niveauvollen Gemeinsamkeiten geht.

 

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Ein Bericht von Edda Mayer

In diesem Jahr stand diese Fahrt am 03. und 04. Mai unter dem Motto „ Spreewald erkunden zu Wasser und zu Lande“.

Trotz des nicht zufriedenstellenden Wetters, die Sonne wollte nicht so recht scheinen, war es eine gelungene und erlebnisreiche Fahrt. Wir erlebten den Spreewald und seine außergewöhnliche Landschaft mit dem Bus, Kremser, auf dem Kahn und per Pedes. Zum Mittag gab es ein Wahlessen und zum Abschluss rundete eine Stärkung bei Kaffee und Kuchen diese sehr schöne, erlebnisreiche Fahrt ab. Den Akteuren der Gemeindeverwaltung möchten wir ein großes Dankeschön sagen und verkünden, dass wir uns schon auf die nächste geplante Reise freuen.

Vorschläge für eine Fahrt im nächsten Jahr nehme ich gern entgegen.

SpreewaldMayer

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Ein Bericht mit Fotos von Erika Brandis

In der Zeit vom 28. April bis zum 01. Mai hatte das Haus der Senioren eine 4 tägige Sonderfahrt zum Luther -Jahr angeboten. Peter Krüger, auch Mitglied des Fördervereines des Hauses der Senioren, hatte die Reiseleitung übernommen und führte die 30 mitreisenden Senioren auf den Spuren Luthers durch Thüringen.

Bei einem Zwischenstopp in Wittenberg besichtigten wir die das Weltkulturerbe, die Schlosskirche und erhielten viele Informationen über das Leben und Wirken von Martin Luther, seine 95 Thesen und den Beginn der Reformation.

2Unser Reiseziel war Oberhof im Thüringer Wald und das Panoramahotel auf einer Höhe von 815 m.

lm Hotel wurden wir vom Manager des Hotels herzlich begrüßt und empfangen. Die folgenden Stunden nutzten wir, um unser schönes Hotel mit Hallenbad, Sauna, Fitness- und Wellnessanlagen sowie die nähere Umgebung in Augenschein zu nehmen.

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Der Sonnabend begann mit einem ausgezeichneten Frühstücksbüfett. Danach erkundeten wir mit einem kompetenten einheimischen Reiseführer das Städtchen Oberhof mit seinen bekanntesten Wintersportstätten. Hautnah sahen wir die Rennschlitten-und Bobbahn, die Sprungschanzen, das Biathlonstadion und die DKB-Skisport-Halle, in der an allen Tagen des Jahres Skisport betrieben werden kann. Die Ausführungen des Reiseleiters waren so eindrucksvoll, dass wir den Eindruck hatten, wir sind in einer Wintersportveranstaltung.

3Der Nachmittag wurde mit der einst bekannten Fernsehsendung „Oberhofer Bauernmarkt" gekrönt. Die heitere Muse und unsere Lachmuskeln waren voll im Einsatz. Am Sonntag fuhren wir durch den Thüringer Wald mit Besichtigungen in Schmalkalden, Eisenach und der Wartburg. Dieser Tag war ebenfalls durch die Informationen des Reiseleiters sehr beeindruckend. Die Rundfahrt durch den Thüringer Wald war für uns alle ein ganz besonderes Erlebnis und das schöne Wetter hatten wir auf unserer Seite.

So waren die 4 Tage für uns alle ein großartiges Erlebnis, dass uns lange dankbar in Erinnerung bleiben wird. Unserem Reiseleiter Peter Krüger sagen wir Dank für die gute Vorbereitung, den reibungslosen Ablauf während der gesamten Fahrt, die vielen Informationen, Erlebnisse und die geschaffene lustige und kameradschaftliche Reiseatmosphäre.

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